NEWSFLASH

Falls Sie sich ernsthaft für einen Welpen von uns interessieren, freuen wir uns über Ihre frühzeitige Kontaktaufnahme, am besten telefonisch. Gerne können Sie uns dann nach vorheriger Terminabsprache besuchen kommen, um uns und unsere Hunde näher kennenzulernen.

NEWSTICKER

+++ 16.05.2018 +++

Hurra wir bekommen Babies. Wir waren gestern beim Ultraschall und sowohl Sookie als auch Kelani sind schwanger.
Wir haben nur noch wenige Plätze auf unserer Liste frei, von daher sollten Sie sich bei Interesse frühzeitig bei uns melden, am besten noch vor der Geburt.

+++ 06.04.2018 +++

Die Wurfplanung geht in die heisse Phase, im wahrsten Sinne : -) Kelani und auch Sookie sind beide gemeinsam läufig geworden. Ob das wohl ein Zeichen ist ??? Wir werden wohl wieder einen Doppelwurf planen, da wir ungerne danach einen Winterwurf machen, von daher nutzen wir den Sommer und das schöne Wetter für diesen Doppelwurf und freuen uns auf die Rasselbande
Bei Interesse bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme. Wir haben noch ein freie Plätze auf unserer Interessentenliste.
Die Welpen erwarten wir Mitte Juni und Abgabe wäre dann ca. Mitte August.
Auch Sookies Bräutigam ist schon auserwählt. Wir werden nach der Doppelhochzeit in ca. 12-14 Tagen ausgiebig berichten.

+++ 22.03.2018 +++

Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Welpen mit Kelani. Die Läufigkeit steht kurz bevor und einen neuen Bräutigam haben wir ebenfalls schon auser- wählt. Wir erwarten in diesem Wurf nur schwarz-rote Welpen, aber kurz darauf planen wir auch Welpen in rot.

GESCHICHTE

-- HERKUNFT --

Der Deutsche Pinscher hat eine sehr lange Geschichte, die detailliert jedoch nicht wirklich aufgeklärt werden kann. Zweifellos gehört er zur Gruppe der Torfspitzhunde. Diese zählen noch bis heute zu den ältesten Hunderassen Europas. Im Jahre 1895 vereinigten sich verschiedene Pinschergruppen und gründeten den Pinscherklub. In diesem Pinscherklub sollten "sämtliche deutschen rau- und glatthaarigen Pinscherarten" zusammen betreut werden. Zu dieser Zeit wurde der Schnauzer noch als “rauhaariger Pinscher” bezeichnet.

Diese rau- und glatthaarigen Pinscherarten, im üblichen Sprachgebrauch auch als Rattler bezeichnet, hatten damals die Aufgabe auf Bauern- und Gutshöfen Ungeziefer wie Ratten, Mäuse und Marder fernzuhalten, Haus und Hof so zu bewachen, damit niemand unbemerkt eintreten konnte. Außerdem begleiteten sie Fuhrwerke und bewachten diese, vor allem wenn ihr Herr nicht anwesend war. Man schätze schon früher ihre Vielseitigkeit, vor allem aber auch ihr selbständiges Arbeiten und ihre Ausdauer.

 

In der Anfangszeit fielen rauhaarige Pinscher (Schnauzer) und glatthaarige Pinscher noch in einem Wurf. Doch von Anfang an achtete man darauf, beide Varianten züchterisch zu trennen. Der Deutsche  Pinscher erreichte jedoch bis heute nie die Popularität des Schnauzers. Der glatthaarige Pinscher unterschied sich von Anfang an durch seine Farbe und sein kurzes Haarkleid von den Rauhaarigen. Zulässige Farben waren zu jener Zeit Schwarz mit rotbraunen bis mahagonifarb. Abzeichen (zweifarbig), Rotbraun (einfarbig, Rehpinscher), Pfeffersalz (Silberpinsch), Schwarz (einfarbig), Andersfarbig wie Bronzebraun und ähnliche Tönungen (einfarbig), Blaugrau und ähnliche Tönungen mit braunen Abzeichen (zweifarbig). Ohren und Rute wurden kupiert.

Im Jahre 1958, der Deutsche Pinscher war vom Aussterben bedroht, trug Werner Jung (damaliger Hauptzuchtwart im Pinscher-Schanuzer-Klub) zum Erhalt und Fortbestand der Rasse bei. Ihm ist es zu verdanken, das der Deutsche Pinscher nicht ausgestorben ist. Mit der Pinscherhündin "Kitti vom Bodestrand" und vier übergroßen Zwergpinschern wurde die Zucht 1958 wieder begonnen.


Die Stammhunde waren:

Kitti vom Bodestrand
(schwarz mit braunen Abzeichen, Risthöhe ca. 45 cm)
Jutta Jung
(schwarzbraun, Risthöhe ca. 39-40 cm)
Illo Fischer
(schwarz mit braunen Abzeichen, Risthöhe ca. 37 cm)
Fürst Jung
(rotbraun, Risthöhe 41-42 cm)
Onzo Illgen
(bronzebraun, Risthöhe 41-42 cm)


Der Name Pinscher bedeutet auf Altdeutsch "Beisser" und stammt wahrscheinlich vom engl. Wort "to pinch" ab, was soviel wie "zwicken", "kneifen" oder auch "einklemmen" bedeutet. Möglicherweise kann man seinen Namen auch daraufhin zurückführen, wie er mit seinen geschickten Pfoten Mäuse und Ratten fängt. In diesem Zusammenhang bedeutet das Wort "to pinch" so etwas wie "packen" oder “greifen”.



 

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