NEWSFLASH

Falls Sie sich ernsthaft für einen Welpen von uns interessieren, freuen wir uns über Ihre frühzeitige Kontaktaufnahme, am besten telefonisch. Gerne können Sie uns dann nach vorheriger Termin-absprache besuchen kommen, um uns und unsere Hunde näher kennenzulernen.

NEWSTICKER

+++ 07.07.2020 +++

Die Doppelhochzeit hat stattgefunden, wenn alles klappt wie geplant, erwarten wir Welpen Ende August, die Ende Oktober zur Abgabe sind. Bei Interesse bevorzugen wir telefonischen Kontakt. Weitere Infos in den kommenden Tagen.

+++ 30.06.2020 +++

Wenn Sie an einem Welpen aus den beiden kommenden Würfen interessiert sind, kontak-tieren Sie uns bitte erst nach dem 01.07.2020. Wir sind bis dahin unterwegs und mit den Hochzeits-vorbereitungen beschäf-tigt und daher auch nicht erreichbar.
Bitte haben Sie auch Verständnis, dass wir erst ab Anfang Juli alle Anfragen berücksichtigen bzw. bearbeiten und nicht schon vorher.
Sollten Sie uns bereits zuvor ein Mail geschickt haben, bitten wir um eine erneute Zusendung ab Anfang Juli.

+++ 17.06.2020 +++

Unsere Babies werden nach dem Wochenende ihre bestens umsorgte Kinderstube verlassen und zu ihren neuen Welpeneltern ziehen. Wir danken unseren Welpeneltern für das uns entgegen gebrachte Vertrauen und wünschen unseren Babies alles erdenklich auf ihrem neuen Lebensweg. 

+++ 14.06.2020 +++

Die neue Wurfplanung nimmt Formen an, unsere beiden Hündinnen sind bereits läufig. Wir werden berichten.

+++ 22.04.2020 +++

Unsere süßen Engels-kinder haben am 22.04.2020 das Licht der Welt erblickt. Es sind 2 sr Rüden, 1 r Rüde, 1 sr Hündin und 3 r Hündinnen. Mama Jenna und die Babies sind wohlauf und haben die Geburt gut überstanden. 

+++ 06.02.2020 +++

Unsere Wurfplanung geht in die heiße Phase. Unsere Hündin ist läufig geworden und wir planen in den kommenden Tagen die Hochzeit. Wenn alles klappt, erwarten wir Mitte April 2020 Welpen in schwarz-rot. Erst ab März vergeben wir dann nach vorherigem telefonischen Kontakt, Besuchstermine für Welpen Interessenten.

GESCHICHTE

-- HERKUNFT --

Der Deutsche Pinscher hat eine sehr lange Geschichte, die detailliert jedoch nicht wirklich aufgeklärt werden kann. Zweifellos gehört er zur Gruppe der Torfspitzhunde. Diese zählen noch bis heute zu den ältesten Hunderassen Europas. Im Jahre 1895 vereinigten sich verschiedene Pinschergruppen und gründeten den Pinscherklub. In diesem Pinscherklub sollten "sämtliche deutschen rau- und glatthaarigen Pinscherarten" zusammen betreut werden. Zu dieser Zeit wurde der Schnauzer noch als “rauhaariger Pinscher” bezeichnet.

Diese rau- und glatthaarigen Pinscherarten, im üblichen Sprachgebrauch auch als Rattler bezeichnet, hatten damals die Aufgabe auf Bauern- und Gutshöfen Ungeziefer wie Ratten, Mäuse und Marder fernzuhalten, Haus und Hof so zu bewachen, damit niemand unbemerkt eintreten konnte. Außerdem begleiteten sie Fuhrwerke und bewachten diese, vor allem wenn ihr Herr nicht anwesend war. Man schätze schon früher ihre Vielseitigkeit, vor allem aber auch ihr selbständiges Arbeiten und ihre Ausdauer.

 

In der Anfangszeit fielen rauhaarige Pinscher (Schnauzer) und glatthaarige Pinscher noch in einem Wurf. Doch von Anfang an achtete man darauf, beide Varianten züchterisch zu trennen. Der Deutsche  Pinscher erreichte jedoch bis heute nie die Popularität des Schnauzers. Der glatthaarige Pinscher unterschied sich von Anfang an durch seine Farbe und sein kurzes Haarkleid von den Rauhaarigen. Zulässige Farben waren zu jener Zeit Schwarz mit rotbraunen bis mahagonifarb. Abzeichen (zweifarbig), Rotbraun (einfarbig, Rehpinscher), Pfeffersalz (Silberpinsch), Schwarz (einfarbig), Andersfarbig wie Bronzebraun und ähnliche Tönungen (einfarbig), Blaugrau und ähnliche Tönungen mit braunen Abzeichen (zweifarbig). Ohren und Rute wurden kupiert.

Im Jahre 1958, der Deutsche Pinscher war vom Aussterben bedroht, trug Werner Jung (damaliger Hauptzuchtwart im Pinscher-Schanuzer-Klub) zum Erhalt und Fortbestand der Rasse bei. Ihm ist es zu verdanken, das der Deutsche Pinscher nicht ausgestorben ist. Mit der Pinscherhündin "Kitti vom Bodestrand" und vier übergroßen Zwergpinschern wurde die Zucht 1958 wieder begonnen.


Die Stammhunde waren:

Kitti vom Bodestrand
(schwarz mit braunen Abzeichen, Risthöhe ca. 45 cm)
Jutta Jung
(schwarzbraun, Risthöhe ca. 39-40 cm)
Illo Fischer
(schwarz mit braunen Abzeichen, Risthöhe ca. 37 cm)
Fürst Jung
(rotbraun, Risthöhe 41-42 cm)
Onzo Illgen
(bronzebraun, Risthöhe 41-42 cm)


Der Name Pinscher bedeutet auf Altdeutsch "Beisser" und stammt wahrscheinlich vom engl. Wort "to pinch" ab, was soviel wie "zwicken", "kneifen" oder auch "einklemmen" bedeutet. Möglicherweise kann man seinen Namen auch daraufhin zurückführen, wie er mit seinen geschickten Pfoten Mäuse und Ratten fängt. In diesem Zusammenhang bedeutet das Wort "to pinch" so etwas wie "packen" oder “greifen”.



 

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