Über uns
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Allgemeines
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Wir - das sind Christina & Andre - wohnen in Dillingen im wunderschönen Saarland, in direkter Nähe zu Frankreich und Luxembourg. Unser neues Einfamilienhaus steht direkt am Waldrand. In unserer Nähe haben wir viele Möglichkeiten um mit unseren Hunden ausgiebig spazieren zu gehen. Unsere Leidenschaft gilt unseren Hunden. Unser ganzes Leben haben wir ihnen angepasst, alles dreht sich nur um sie. Unsere Hunde leben selbstverständlich mit uns im Haus und können sich dort auch frei bewegen, denn für uns sind sie vollwertige Familienmitglieder die “Couch und Bett” mit uns teilen. Unsere Welpen werden im Haus geboren und wachsen auch dort - inmitten des Geschehens - liebevoll rund um die Uhr betreut auf. Wir haben keine Zwinger-, Keller- oder Gartenhaus-Aufzucht !!! |
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In unserer Freizeit ist Agility der passende Ausgleich. Wir treffen uns ab und an auf dem Hundeplatz und haben dort beim privaten Training einen riesen Spass. Zwischendurch üben wir uns im Mantrailing. Den Hunden bieten wir Abwechslung und sie werden gefördert. |
Wie alles begann
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Hunde begleiten schon sehr lange mein Leben. Als ich 9 Jahre alt war, bereicherte Candy, eine kleine süße Dackel-Zwergpinscher Dame mein Leben. Sie war eine "Seele" von Hund. Durch sie habe ich bereits in jungen Jahren eine sehr enge Bindung zu Hunden erfahren. Ich bin sehr dankbar für die Zeit, in der sie mich als Kind begleitete. Sie bleibt für mich unvergessen. 1995 kam Mäx, ein Rüde in unser Leben. Er war vermutlich ein Schnauzer-Terrier-Mix, der leider nur 2 1/2 Jahre unser Leben begleiten durfte. Wir wußten es damals leider nicht besser und kauften ihn als Welpe mit knapp 6 Wochen (!) vom Bauerhof. Wir haben aus Mitleid gehandelt, denn die Welpen waren in einem katastrophalen Zustand. Es war eine "Hinterhofzucht" und der Bauer verdiente sich ein gutes Zubrot mit Verkauf von kleinen Mischlingswelpen. Mäx ist aus einer starken Inzuchtverpaarung entstanden (Mutter-Sohn) und war nicht nur aufgrund schlechter Aufzucht, fehlender Prägung und Sozialisierung Verhaltensauffällig. Er war dazu noch sehr sehr krank und wir mußten ihn damals schweren Herzens erlösen. |
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Unser Sammy, der uns auch heute noch begleitet, kam dann 1996 zu uns. Er ist eine Mischung aus ... nun ja ... das ist etwas schwierig zu beantworten, passend wäre vielleicht ein kleiner Hütehundtyp wie der Miniature Australian Shepherd. Sammy hat ein klasse Wesen, er ist sehr leichtführig und gelehrig, in jungen Jahren war er eine Rakete im Agility. Sammy ist für mich ein ganz besonderer Hund. Worte können nicht beschreiben was ich für diesen Hund empfinde. Manchmal denke ich, dass unsere Candy als Sammy wieder zu mir kam :-))) Sammy ist mein "Seelenhund", wir verstehen uns ohne Worte und ich hoffe er wird mich noch lange begleiten. |
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Unsere Jessy folgte 1997 nur ein knappes Jahr später. Auch sie begleitet uns heute noch und ist eine Mischung aus Schnauzer-Terrier. Wir haben sie im Alter von 12 Wochen zu uns geholt. Sie saß in einem Tiergeschäft (heute zum Glück in Deutschland verboten) im Schaufenster, eingepfercht mit viel zu vielen Hunden in einer viel zu kleinen Holzbox. Sie war in einem fragwürdigen gesundheitlichen Zustand. Als wir sie auf dem Arm hatten und sie wieder zurücksetzen wollten, schrie sie wie am Spieß und zitterte am ganzen Körper..... Nunja... das einem sowas das Herz erweicht, war wieder einmal klar. Jessy hatten wir laut Tierarzt noch rechtzeitig gerettet, nur wenige Tage später und sie wäre aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes gestorben. Jessy hat aufgrund der schlechten Aufzucht und Sozialisierung eine Fehlprägung, die wir größtenteils mit jahrelanger Arbeit ausbessern und auf ein Minimum reduzieren konnten. Sie war ein Powerhund und hat auch wie unser Sammy, viele Erfolge im Agility zu verbuchen. Wir hoffen sie noch lange bei uns zu haben. |
Das Pinschervirus
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Unsere Liebe zu den Pinschern begann durch Zufall während einem Agility-Turnier-Wochenende im Jahre 2001. Dort haben wir eine Mischung aus Zwerg- und Deutscher Pinscher kennen und lieben gelernt. Nach ausgiebiger Suche im Internet war klar, dass bald ein Deutscher Pinscher Einzug bei uns halten sollte. Wir haben dann fast 1 Jahr auf unsere 1. Deutsche Pinscher Hündin gewartet, unsere Shila (Fame vom Dörnle). Shila kam als Welpe im Spätsommer 2002 in unser Leben. Von da an hat uns das Pinschervirus befallen und wir sind nach wie vor dankbar, ein solches Goldstückchen wie unsere Shila bekommen zu haben. Sie hat uns von Anfang an fasziniert und in ihren Bann gezogen. Schnell war klar, dass irgendwann noch ein weiterer Deutscher Pinscher bei uns Einzug halten würde. Ein Jahr danach war der Wunsch nach einer weiteren Deutschen Pinscherhündin so groß, dass wir beschlossen, Angel (Angie von der Keltenschnanze) in unser Leben zu lassen. Sie kam im Herbst 2003 als Welpe zu uns und unser Hundequartett war komplett..... vorerst zumindest :-) Im Jahre 2003 haben wir uns nach langem Überlegen und vielen Vorbereitungen dazu entschlossen unseren Zwingernamen beim Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e.V. (Mitglied im VDH / FCI) zu beantragen. Wir haben unser Herz an die Pinscher verloren und es ist unser Bestreben, die Rasse zu züchten, zu fördern, zu erhalten und zu verbessern. Seitdem züchten wir voller Leidenschaft und Enthusiasmus als auch mit Liebe und Verstand unsere Traumrasse - den Deutschen Pinscher. |
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Shila ist die Stammhündin unserer Zucht. Sie ist ein Traum von einem Pinscher, bei ihr stimmt einfach alles. Voller Stolz können wir auf diese Hündin blicken. Sie hat all das, was einen Deutschen Pinscher für uns ausmacht. Wir sind mehr als dankbar mit Shila unsere Zucht begonnen zu haben. Einen besseren Start hätten wir uns nicht wünschen können. Angie ist vom Wesen eher "pinschertypisch" oder sagen wir "noch vom alten Schlag". Sie braucht eigentlich nur ihr "Frauchen" und sonst nichts und niemanden ;-) Angie stammt aus der Dobermann-Linie. Wir haben uns ganz bewußt für einen F4 Nachkommen aus der offiziellen Dobermann-Einkreuzung (Herrn Burkhard Voss, Kennel vom Nordkristall) entschieden, da Angie durch die Einkreuzung einen erweiterten Genpool hat, den wir für die Weiterzucht nutzen möchten. Leider hat Angie nur einen einzigen Wurf mit einem Welpen bekommen. Nach mehreren erfolglosen normalen Schwangerschaftsversuchen haben wir uns entschieden, nicht künstlich in die Natur einzugreifen und mit Angie nicht mehr weiterzuzüchten. |
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Unser Joey (Dark Angels Aden Red Energy) ein roter Rüde blieb 2004 aus unserem ersten Wurf vorerst bei uns. Ein Hund mit Karisma, traumhaft schön, vom Wesen ganz zu schweigen. Genauso stellen wir uns einen tyoischen Deutschen Pinscher Rüden vor. Im Mai 2008 zog er in die USA und teilt dort sein Zuhause mit der Präsidentin des Amerikanischen Pinscher Klubs (GPCA). Er ist einer der erfolgreichsten Deckrüden in den USA und wird dort nach wie vor die Zucht bereichern. Nach Joey behielten wir aus dem B-Wurf im Jahre 2005 unsere Nachwuchshündin Pepper (Dark Angels Belysha Black Pepper) bei uns. Sie ist eine sehr liebe und einfühlsame Pinscherhündin, deren freundliches Wesen heraussticht. Jeder der Pepper kennt, kann dies bestätigen. Wir sind sehr stolz diese Tochter von Shila behalten zu haben, denn sie gibt dieses liebe ruhige Wesen ebenfalls an ihre Nachkommen weiter. |
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Da wir uns sehr viele Gedanken um die Zucht und um das Zuchtgeschehen unserer geliebten Rasse machen, haben wir Blue (Blue Angel des Aslines des Darkenwald) einen schwarz-roten Rüden Ende 2006 aus der Nähe von Lyon/Frankreich für unsere Zucht importiert. Unser “Franzose” lebt bei Kristina, einer guten Freundin, nicht sehr weit von uns. Aus zuchttechnischen Gründen haben wir uns entschieden, dass Blue der Zucht leider nicht zur Verfügung stehen wird. Aus war der Traum vom "frischen Blut" zur Zuchterweiterung und Bereicherung ! Im Sommer 2007 haben wir uns dann entschieden unser Rudel um eine weitere schwarz-rote Importhündin zu erweitern. So kam Kim (Amy Dark Angels Bis Jakaranda) aus Warschau/Polen zu uns und hält unser Rudel ganz schön auf Trapp. Sie ist superlieb, sehr verspielt aber auch temperamentvoll. Sie eignet sich bestens für alles was mit Sport zu tun hat. Kim ist der perfekte Babysitter, denn sie mag alle Welpen, auch die der anderen Hündinnen und kümmert sich liebevoll um alle Hundebabies. Sie ist dann nicht nur Ersatzmama, sondern auch große Schwester und beste Freundin in einem. |
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Der Zufall hat uns dann Ende 2008 zu Reeza (Arisa Banda Urwisow) geführt und wir haben eine weitere Hündin - dieses Mal in Rot - importiert. Anfang Januar 2009 haben wir sie als 1 1/2 jährige Hündin in unser Rudel integriert, was nicht immer einfach war, denn Reeza hat leider kein Pinscher-Luxus-Leben geniessen dürfen und mußte sich erst an einen normalen Tagesablauf inmitten der Familie gewöhnen, was sie jedoch sehr schnell zu schätzen gelernt hat. Innerhalb sehr kurzer Zeit hat sie sich zu einer sehr selbstbewußten Dame entwickelt, die weiß was sie will. Sie liebt Besucher und Kinder über alles und jeder der zu uns kommt, wird gleich von ihr in Beschlag genommen. Wir sind sehr stolz auf Arisa, die ein tolles Grundwesen besitzt und trotz ihrer Vorgeschichte noch so viel neues gelernt hat und sich zu einer ganz normalen Hündin entwickelt hat. Im Mai 2009 haben wir dann einen erneuten Versuch gewagt und einen jungen schwarz-roten Rüden aus CZ importiert. Choey (Choey Dark Angels King Black) soll in die Fußstapfen von “Blue Angel” treten und unsere Zuchtbasis erweitern, bereichern und ebenso ergänzen. Er lebt - wie alle unsere Rüden - bei Bekannten als Zweithund, die ihm ein liebevolles Zuhause schenken. Ein Dankeschön an Regina für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit !! |
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Im August 2009 folgte dann ein weiterer junger schwarz-roter Rüde, den wir aus Finnland importierten. Devil (Megemagee Metal the Devil) ist ein F4 Nachkomme aus der offiziell genehmigten Schnauzer-Pinscher-Einkreuzung in Finnland (Pirjo Porenne, Kennel Yarracitta). Durch die Einkreuzung hat Devil einen erweiterten Genpool, den wir für die Weiterzucht nutzen möchten. Wir sind sehr stolz einen der ersten schwarz-roten Nachkommen aus dieser besonderen Einkreuzung nach Deutschland importiert zu haben. Devil lebt mit “Blue Angel” zusammen ganz in unserer Nähe. Wir freuen uns sehr, dass wir in seiner Besitzerin eine gute Freundin gefunden haben, die uns in all unseren Zuchtabsichten unterstützt und hinter uns steht. Auch hier nochmals ein Dankeschön an Kristina. Im Juli 2010 blieb aus dem O-Wurf die einzigste Hündin bei uns. Es war klar, dass Katey (Dark Angels Only one Covergirl) aus Shilas letztem Wurf, bei uns bleiben wird. Wir hoffen, dass sie in Shilas erfolgreiche Fußstapfen treten wird. Sie ist ebenso lieb mit Menschen und Kindern und passt sich hervorragend ins Rudel ein. Katey ist zu einer wunderschönen kräftigen Hündin herangewachsen und wir sind überglücklich sie zu haben. |
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Im Februar 2011 haben wir - zusammen mit Laura Mills, Kennel Legacy's in Georgia, USA - eine junge Hündin aus Finnland importiert. Somit kam Lisbeth (Jonah) eine rote Hündin in unser Rudel. Traurigerweise eignet sich Jonah nicht für die Weiterzucht und wir haben uns schweren Herzens dazu entschieden, sie in eine liebevolle Familie zu vermitteln, da sie in unserem Rudel zu kurz kam. Hier mussten wir leider eine Kopfentscheidung treffen, denn eine Herzentscheidung wäre nicht im Sinne von Jonah gewesen. Jonah hat nun ein wundervolles Zuhause und kann sich voll entfalten, genau so, wie wir es uns für sie gewünscht haben. Im Dezember 2011 kam Sookie (Nevars Quest of Joey Dark Angels) aus den USA zu uns, um anstelle von Jonah unser Rudel zu verstärken. Sie ist eine Joey-Tochter und für uns ging ein Traum in Erfüllung einen Nachkommen von unserem ersten selbstgezogenen Rüden zu bekommen. Sookies Mutter Annie (Ravenred Annie Oakley) stammt ursprünglich aus Australien und ist die Tochter des dortigen Top-Vererber Rüden Bronson (Nellinda Hangzhou), den wir schon sehr lange im Auge haben...... |
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Shila, Angie, Pepper, Arisa und Kim sind wohlverdient im Ruhestand. In Normalfall bleiben sie uns weiterhin erhalten. Für uns kommt es nicht in Frage "ausgediente Zuchthündinnen" ohne Grund und einfach so abzugeben. Sie sind und bleiben Familiemmitglieder, auch wenn sie nicht oder nicht mehr in der Zucht stehen. Wir können uns jedoch in Zukunft nicht ganz davon frei sprechen in Einzelfällen solche Ausnahmeentscheidungen zu treffen, die eine Umplatzierung eines Hundes rechtfertigen. Diese Entscheidungen würden dann jedoch nur zum Wohle des Hundes getroffen und sollten als reine Kopfentscheidung betrachtet werden, denn reine Herzentscheidungen wären dann fehl am Platz. Das Wohl eines jeden Rudelmitglieds als auch das harmonische Zusammenleben aller Rudelmitglieder in unserer Familie hat bei uns höchste Priorität. In naher Zukunft werden wir hoffentlich noch weitere Träume verwirklichen, die für unsere Zucht von Bedeutung sein werden. Mit dem Deutschen Pinscher haben wir unsere Traumrasse gefunden und wir können und wollen uns ein Leben ohne unsere Hunde nicht vorstellen. |
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